Die EB Zürich konnte in der Vergangenheit und in der Gegenwart mit Pionierleistungen in der Berufs- und Weiterbildung aufwarten. Wir wollen auch in Zukunft mit Innovationen die Weiterentwicklung der Berufsbildung unterstützen.

Als kantonale Berufsfachschule verpflichten wir uns mit unserem ganzen Denken und Handeln der Berufsbildung. Wir sind überzeugt, dass diese auch in Zukunft ein zentraler Erfolgsfaktor unseres Landes sein wird.

Wir leben eine Kultur der Neugier und Offenheit, der vertrauensvollen Zusammenarbeit und der Leistungsorientierung.

Wir pflegen gute Kontakte innerhalb sowie ausserhalb unserer Organisation. Als Kooperations- und Vernetzungspartner führen wir verschiedene Akteure und Kompetenzen zusammen. Damit schaffen wir einen Mehrwert für die Berufsbildung und deren Beteiligte.

Ihr Team

Angélica Wetter

Kundenberatung EB Connect

Barbara Bloch

Kundenberatung EB Connect

Barbara Kaiser

Leitung Firmenkurse EB Connect

Christian Flury

Bereichsleitung EB Digital

Christina Landolt

Bereichsleitung Services

Dominik Guber

Kundenberatung EB Basic

Fabio Tiricola

Informatik-Dienste

Frank Herrmann

Leitung Informatik-Dienste

Gabriela Notter

Leitung Administration I Kundenberatung EB Forward

Gabrielle Leisi

Leitung Innovation und Projekte EB Connect

Jürgen Deininger

Leitung Kommunikation-Marketing

Karl Wüest-Schöpfer

Leitung Kurse EB Connect

Lena Quartu

Lernende Mediamatik Kommunikation-Marketing

Lhamo Kangrang

Lernende Informatik Systemtechnik Informatik-Dienste

Marta Torres

Administration

Massimo Romano

Bereichsleitung EB Forward

Nicolò Paganini

Informatik-Dienste

Nora Kindler

Bereichsleitung EB Basic

Roy Franke

Bereichsleitung EB Connect

Smeetha D'Souza

Finanzen

Susanne Fuchs

Human Ressources

Sven Kohler

Rektor EB Zürich

Thomas Zobrist

EB Digital

Ursula Kindler

Stabsstelle Rektorat

Xavier Molina

Leitung START! Berufsbildung / Integrationsvorlehre

Bildungs­pionierin seit 1973

2021

Für die Lernstuben «Grundkompetenzen» im Kanton Zürich entwickelt die Fachstelle der EB Zürich Bildungskonzepte und Schulungen für Betreuer/innen und Freiwillige.

2020

Mit dem neuen kantonalen Angebot «START! Berufsbildung» ermöglicht die EB Zürich Flüchtlingen und vorläufig Aufgenommenen den Einstieg ins Schweizer Ausbildungssystem. Im Lockdown berät der Digital Learning Hub viele kantonale Schulen bei der Einführung von Online-Unterricht.

2019

Mit ihrer strategischen Neusausrichtung positioniert sich die EB Zürich als innovative Nischenplayerin in der Berufsbildung. Zeitgleich startet im November der Pilotbetrieb des Digital Learning Hub (DLH), der an der KME und der EB Zürich angesiedelt ist.

2018

Die EB Zürich entwickelt den Prototyp für die vom Bund finanzierte Integrationsvorlehre (INVOL) für Flüchtlinge, die in 18 Kantonen absolviert werden kann. An der EB Zürich nehmen 75 Flüchtlinge oder vorläufig Aufgenommene am ersten Kurs teil.

2017

Die EB Zürich startet das Projekt «EB Futura» mit dem Ziel, sich strategisch neu auszurichten. Zusammen mit dem Unternehmen Planzer bildet die EB Zürich in einem Vorprojekt Flüchtlinge in der Integrationsvorlehre Logistik aus.

2015

Die «Drehscheibe für Berufsbildungsprofis» bietet für alle Akteure der drei Lernorte – Betrieb, Berufsschule und überbetriebliche Kurse – ein Netzwerk und Dienstleistungen in der Berufsbildung.

2013

Unter dem Label «BasiX – Bildung für Erwachsene. Von Grund auf» gründet die EB Zürich eine Koordinationsstelle für Aktivitäten zur Förderung der Grundkompetenzen.

2011

Mit dem SchreibLeseZentrum SLZ und dem Zentrum für Grundkompetenzen ZGK baut die EB Zürich ihre Aktivitäten zur Förderung von Schlüsselkompetenzen aus.

2010

Für den Kurs «Praktischer Umgang mit Alltagselektronik» für Migrantinnen und Migranten wird die EB Zürich vom Bundesamt für Kommunikation (BAKOM) mit dem Preis «Ritter der Kommunikation» ausgezeichnet.

2006

Die EB Zürich erhält für ihr innovatives Lernfoyer den ENTERPRIZE: Erwachsene können in diesem Raum individuell und mit Lernbegleitung lernen.

2005

Im Seefeld öffnet das erste öffentliche Bildungszentrum für Erwachsene BiZE seine Türen, ihre Träger sind die Kantonale Maturitätsschule für Erwachsene KME und die EB Zürich.

2002

Aus der Berufsschule für Weiterbildung wird neu die EB Zürich. Sie engagiert sich für eine allen zugängliche und vielfältige Weiterbildung.

2001

Die FS lingua beginnt im Auftrag des Kantons Zürich, Primarlehrerinnen und Primarlehrer für den Frühenglischunterricht auszubilden.

1995

In Altstetten wird das neue Kompetenzzentrum für Deutsch als Zweitsprache eröffnet, neu können dort Fremdsprachige Deutschkenntnissen zu erwerben.

1994

Die EB Wolfbach konzipiert für Web-Publisherinnen und -Publisher eine neue Vollzeitweiterbildung. Der Technopark kommt als neuer Standort hinzu, aus der Abteilung Fremdsprachen wird die FS-lingua.

1991

Die berufliche Weiterbildung erweist sich als Schlüsselfaktor bei der Bewältigung der Beschäftigungskrise und Stellenlose profitieren vom umfassenden Kursangebot.

1988

Aus der städtischen Berufsschule IV wird die kantonale Berufsschule für Weiterbildung, mit den Abteilungen EB Wolfbach und der Abteilung Fremdsprachen.

1984

Vermehrt suchen Frauen den Wiedereinstieg in den Arbeitsprozess. Die Berufsschule IV unterstützt sie dabei mit gezielten Weiterbildungsmöglichkeiten.

1981

Computer halten Einzug in die Arbeitswelt. Die Berufsschule IV bildet die fehlenden Computeranwender/innen aus und wird zur Pionierin in der Informatikweiterbildung.

1973

Die Stadt Zürich gründet mit der Berufsschule IV die erste öffentliche Institution, die sich exklusiv für die allgemeine und berufliche Weiterbildung einsetzt.

Medien

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