EB Zürich – Bildungszentrum für Erwachsene

Unsere Tags zu den aktuellen Themen. In der Agenda finden Sie Termine zu allen Veranstaltungen.

Lehren mit digitalen Medien

Tags: Angebot

5. Mai 2019 / Redaktion

Digital-Learning an der EB Zürich

Angebote für Bildungsprofis

Machen Sie sich fit für das digitale Zeitalter 4.0 und steigen Sie als Berufs- oder Erwachsenenbildner/in ein in das digitale Lehren.

Sie erhalten einen Überblick zu Anwendungen und wichtigen Trends. Sie lernen verschiedene digitale Werkzeuge für Ihren Unterricht kennen und probieren diese aus. Sie planen den Einsatz von digitalen Lernmaterialien für Ihre eigenen Bildungsangebote und setzen sich mit Ihrer zusätzlichen Rolle als Ausbildner/in in digital unterstützten Lernprozessen auseinander.

Unsere Kursangebote sind eine Entdeckungsreise in das Zeitalter des digitalen Lehrens. Wir begleiten Sie professionell mit viel Freude und Herzblut auf dem Weg zu Ihren neuen Kompetenzen.

Storytelling für Führungskräfte

Tags: Angebot

21. April 2019 / Redaktion

5 Tipps für den erfolgreichen Teamspirit

Ancilla Schmidhauser

Menschen wollen gesehen und wahrgenommen werden. Das gilt für Sie als Führungskraft – und genauso für Ihre Mitarbeitenden. Oft aber ist nur die Spitze des Eisbergs offensichtlich. Und die sieht meist ganz gut aus. Doch wie geht es den Menschen in Ihrem Team wirklich?
Um dies rauszufinden, müssen wir unter die Oberfläche schauen. Denn nur wenn wir Bescheid wissen, was Mitarbeitende wirklich beschäftigt, was sie im Alltag erleben und wie sie sich fühlen, können wir unser Handeln als Team auf Erfolg trimmen.

Kommunikation initiieren

Für Sie als Führungskraft bedeutet dies, genau zu wissen, was dem Potential Ihrer Teammitglieder im Weg steht und was sie wiederum zu Höchstleistungen motiviert. Und nicht zuletzt: Sich selbst glaubwürdig und menschlich zu präsentieren. Dazu braucht es eine starke, ehrliche Kommunikation, die auf Vertrauen basiert, und es zulässt, stetig voneinander zu lernen.
Auf dieser Basis lässt sich ein gemeinsamer Spirit entwickeln, um zusammen den Eisberg zu besteigen. Und damit die Erfolgsleiter rauf.
Storytelling ist ein wunderbares Instrument, um diese Ziele zu erreichen und Ihren Mitarbeitenden einen sicheren Raum zu bieten, um sich mitzuteilen, ihren Platz und ihre Stimme zu finden.

Einfach mal zuhören: Storylistening

Konkret funktioniert dies über die Methode des Storylistenings. Ja genau, einfach mal zuhören.
Storylistening-Momente können sowohl in reguläre Teammeetings als auch in grössere Zusammenkünfte eingebaut werden. Sie haben ein Riesenpotential, um zu einem sinnvollen und verständnisfördernden Austausch beizutragen.
Eine Gruppe von Menschen, die jemandem zuhört, der oder die eine Geschichte erzählt. Das ist der erste Schritt zum Dialog. Eine kraftvolle und zugleich freundliche Einladung, einer unserer zutiefst sozialen Verhaltensweisen zu folgen.

Storylistening – so funktioniert’s in fünf Schritten:

  1. Erzählen Sie Ihrem Team ein eigenes oder Ihnen zugetragenes Erlebnis aus der Firma, mit Kunden oder Partnern – ganz egal ob positiv oder negativ (Reklamationen, vorbildliches Verhalten, Learnings...)
  2. Erzählen Sie die daraus gewonnene Erkenntnis
  3. Lassen Sie Ihr Team an Ihren Emotionen und denen der beteiligten Personen teilhaben – immer bezogen auf das erzählte Erlebnis
  4. Unbedingt beachten: Das Teilen von Erfahrungen durch Erzählen und Zuhören steht im Mittelpunkt. Auf keinen Fall sollen die Betroffenen vorgeführt werden
  5. Durch Ihre Vorbildfunktion als Führungskraft ermutigen Sie Ihre Mitarbeitenden, ebenfalls ihre Erlebnisse, Emotionen und Learnings mit der Gruppe zu teilen

Das Ziel und der Effekt des Storylistenings ist simpel: Es soll Dialog auf Augenhöhe und echten Austausch ermöglichen. So lässt sich voneinander lernen, ganz ohne erhobenen Zeigefinger oder Schuldzuweisung.
Wichtig: Angeberische Stories sind hier fehl am Platz. Von ihnen profitiert niemand, nicht mal die erzählende Person selbst.

Eigene Entwicklung & Learnings

Durch das Zuhören und Miterleben von Erlebnissen bzw. Stories werden wir aufmerksam, aufnahmefähig, empathisch. Und kommen so in unsere eigene Entwicklung: Wir stellen uns vor, wie wir in einer vergleichbaren Situation gehandelt hätten. Und nehmen dabei das Gelernte aus dem Gehörten mit.
Das Teilen von Stories schweisst Menschen – und auch Arbeitsteams – zusammen. Damit dies geschieht, braucht es jedoch zuallererst Führungskräfte, die den Dialog auf eine ehrliche, persönliche Weise eröffnen, und sich auch mal verletzlich oder unsicher zeigen. Das braucht natürlich Mut. Aber es lohnt sich gleich doppelt.

Erfolg durch Emotion

Dadurch dass Sie sich mit all Ihren menschlichen Facetten zeigen, geben Sie Ihren Mitarbeitenden die Ermächtigung, es Ihnen gleich zu tun. Dies schafft eine Stimmung des Vertrauens und der Offenheit, und es formen sich Teams, die zusammenhalten und an einem Strang ziehen.
So sind Teamwork, Kommunikation und Transparenz nicht nur schöne Schlagwörter, sondern gelebte Unternehmenskultur, sowohl nach innen als auch nach aussen. Und Sie erklimmen mit Ihrem Team nicht nur die Spitze, sondern Schritt um Schritt den ganzen Eisberg.

Unser Angebot zu Storytelling

Beim Trekking Gruppenprozesse direkt erleben

Tags: Angebot

15. März 2019 / Redaktion

SVEB Trekking Modul
SVEB Trekking Modul
SVEB Trekking Modul

Ende September war es wieder soweit: die Teilnehmer/innen des Modul 2 «Gruppenprozesse in Lernveranstaltungen begleiten – Trekking» des eidg. Fachausweises Ausbilder/in machten sich auf den Weg ins Valle Maggia, um dort zusammen mit Spezialist/innen von Planoalto Inhalte und Ziele dieses Moduls quasi am eigenen Leib zu erfahren.

Gemeinsam in der Gruppe bauten die Teilnehmer/innen ihre Unterkünfte unter Zeltplanen auf und kochten und assen gemeinsam. Bei diesen und anderen Erlebnissen stärkten sie ihre individuellen Ressourcen, beobachteten Gruppenprozesse, verglichen diese anschliessend mit Modellen und Theorien und reflektierten so ihr eigenes Lehr- und Lernverständnis.

Das nächste Modul 2 «Gruppenprozesse in Lernveranstaltungen begleiten – Trekking» findet am 22. Juni 2020 statt.

SVEB Trekking Modul
SVEB Trekking Modul
SVEB Trekking Modul

Informationsanlass Ausbilden in der Berufs- und Erwachsenenbildung

Tags: AngebotVeranstaltungen

14. März 2019 / Redaktion

Informationsanlass Berufs- und Erwachsenenbildung EB Zürich

Der nächste Informationsanlasse findet am 18. September 2019, 18.00 bis 19.30 Uhr statt.

Planen Sie, Ihre Kompetenzen im Bereich der Berufs- und Erwachsenenbildung zu vertiefen und sich weiterzubilden?

Am Informationsanlass können sich Interessierte über die von ihnen gewünschte Weiterbildung informieren und mit den Leiterinnen und Leitern von Bildungsgängen z.B. Fragen zu Inhalt, Aufbau oder Abschlüssen klären. Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Angebot ansehen

Informationsanlass Informatik, Digitale Medien, Internet

Tags: Angebot

16. Februar 2019 / Redaktion

Informationsanlass Management und Kommunikation EB Zürich

Montag, 2. September 2019, 18 Uhr

Möchten Sie zum Beispiel wissen, welche Voraussetzungen Sie für einen bestimmten Bildungsgang erfüllen müssen? Oder Sie wollen sich vergewissern, dass unser Angebot Ihren Erwartungen entspricht? Am Informationsanlass können Sie uns Ihre Fragen stellen und mit den Leiterinnen und Leitern der unten aufgeführten Weiterbildungen alles Wichtige abklären.

Vorgestellte Bildungsgänge

Scrollytelling: Der Mauszeiger als Geschichtenerzähler

Tags: Angebot

15. Februar 2019 / Redaktion

Ob im Journalismus, in der Unternehmenskommunikation oder im Marketing – wer beim Geschichtenerzählen sämtliche Register ziehen will, kommt um multimediales Scrollytelling nicht herum. Worum gehts und was steckt dahinter? Ein paar wichtige Antworten.

Multimediales Storytelling und Scrollytelling

Was zum (digitalen) Geier ist Scrollytelling? Klingt irgendwie drollig ...
Scrollytelling kommt von scrollen. Eine Geschichte wird erzählt – anhand von Bildern, Texten, Video-Clips, Ton, Grafiken usw.; die Userin scrollt sich mit der Maus einfach durch, der User wischt sich mit dem Finger auf dem Tablet oder Handy-Schirm durch die Geschichte voran. Scrollytelling heißt, den Besucherinnen und Besuchern Angebote zu machen, die Geschichte fortzusetzen. Die können sie nutzen, müssen sie aber nicht. Geschichten werden also nicht klassisch linear oder chronologisch erzählt, sondern in (multimedialen) Bausteinen, die zusammen ein Ganzes ergeben.

Was soll das bringen? Und was hat das mit Storytelling zu tun?
Scrollytelling ist eine neue multimediale Erzählform. Endlich lassen sich alle Möglichkeiten des Internets für das Geschichtenerzählen auf einer einzigen bedienerfreundlichen Seite nutzen (One-Pager). Hyperlink war gestern; kein Rum- und Hergehüpfe mehr auf andere Haupt- oder Unterseiten oder in andere Programme. Keine komplizierten Userführungen mehr durch unübersichtliche Menüs. Scrollytelling macht das Pull-Down-Menü überflüssig, keine Side-Bars, Banners und Pop-Up-Fenster stören die Optik. So kann man sich ganz auf eine Geschichte und ihr Thema einlassen; die User bestimmen mittels Scrollen den Verlauf der Geschichte und den Grad der Vertiefung. Sie Springen innerhalb der Geschichte von Kapitel zu Kapitel.

Wer hats erfunden? Was sind die Vorteile?
Scrollytelling stammt aus dem Journalismus: Es ermöglicht die viele Sinne ansprechende multimediale Reportage. Textlastigkeit und Bleiwüsten passen schlecht in die bilderreiche Webwelt. Endlich können tolle Fotos und witzige Videos auch gestalterisch richtig zur Geltung gebracht und mit schlauem Text verknüpft werden. Die Trennung zwischen Text und Bild, wie sie in den klassischen Medien-Blogs noch vorherrscht, wird aufgehoben. Das ermöglicht eine ganz neue, emotionalere, ästhetischere Nutzererfahrung.

Scrollytelling transportiert als Medium also vor allem Ästhetik und Emotion?
Ja, es schafft mit visuellen, manchmal auch künstlerischen Mitteln eine besondere Beziehung zu einem Publikum, das sich mit bestimmten Inhalten vertieft auseinandersetzen oder schöne Darreichungsformen geniessen will. Es lehnt sich von daher am ehesten am Magazin-Journalismus an.

Für welche Arten von Kommunikation eignet sich multimediales Scrollytelling?
Die Palette an möglichen Anwendungen ist breit: Showcases für Produktpräsentationen, digitale Lerninputs und -medien, museales Kuratieren, künstlerische Anwendungen, dokumentarische Formen usw. Paradebeispiel ist der Longform-Journalismus; längere, narrative Erzählformen und hintergründige Qualität haben auch im Internet ihre Berechtigung und lassen sich heute hervorragend auch mit bewegten Bildern verknüpfen: Videos, Clips, Podcasts usw. Kommunikation im Netz bedeutet ja nicht notwendigerweise Boulevard und leicht verdauliche Häppchen.

Worauf kommt es dabei an?
Qualität, vor allem gute, professionell anmutende Bilder und Videos. Was amateurhaft und dilettantisch daher kommt, wird gnadenlos weggeklickt. Früher brauchte man für eine professionelle multimediale Reportage ein Team von mehreren Leuten: Fotografinnen, Videoproduzenten, Texterinnen, Webdesigner usw. Das war aufwändig und teuer. Dank neuer Programme reichen heute ein Handy und ein Laptop, um multimediale Geschichten zu produzieren. Die Qualität des Ergebnisses steht und fällt mit den Zutaten: ein gutes Auge, gestalterisches Geschick und Flair fürs Texten helfen sie zu produzieren. Im Idealfall verschmelzen am Ende alle Elemente zu einer Einheit.

Was müssen multimediale Storyteller / Scrollyteller können?
Knacknuss beim Storytelling, auch dem multimedialen, ist die Planung; was erzähle ich wann wie? Wofür setze ich welches Medium ein? Dieser Plan funktioniert wie ein Drehbuch: Welche Teile packe ich in ein Video, wie viel Text will ich einsetzen, wie gestalte ich den, was mache ich mit Audios, was ist auf den Fotos zu sehen? In welcher Beziehung stehen Text und Bilder zueinander, was transportiert welche Inhalte? Die einzelnen Medien werden zu Kapiteln meiner Geschichte.

Und technisch? Muss man dafür ein Technik-Crack, ein Geek sein?
Nein, die neusten Scrollytelling-Programme sind sehr einfach anzuwenden. Es gibt Open-Source- und Gratisanwendungen. Verbreitet sind Storybuilder, Shorthand oder Storyform. Im Kurs an der EB Zürich wird mit Pageflow und Adobe Spark gearbeitet, weil sie sehr bedienerfreundlich sind. Im Kurs geht es darum, für ein Projekt alle Bausteine und ihre Verwendung sehr klar zu definieren. Professionelle Kursleiterinnen mit Scrollytelling-und Multimedia-Erfahrung helfen Ihnen, Ihr Projekt umzusetzen.

Kurs an der EB Zürich

Multimediales Storytelling und Scrollytelling, Information und Anmeldung

Scrollytelling-Dossiers:

Wie Kursleitende zu digitalen Trainern werden

Tags: Angebot

7. Dezember 2018 / Redaktion

Didaktik geht digital. Kursleitende in der Weiterbildung können jetzt gut gerüstet ins 2019 starten: Ab Januar lanciert die EB Zürich ein neues Angebot rund ums «Lehren mit digitalen Medien».


Man muss keine Maschine sein, um Maschinen fürs Lehren und Lernen (spielerisch) zu nutzen.

Die digitale Transformation der Arbeitswelt schreitet unaufhaltsam voran. Eine der technologischen Schlüsselkompetenzen heisst ohne Zweifel: digitale Medien nutzen und produzieren können. Fünftklässler lernen es heute schon, während einer Lektion pro Woche. Medien und Informatik heisst das neue Fach, Dreikäsehochs fabrizieren Power-Point-Präsentationen. An einigen Gymnasien läuft ohne iPad gar nichts mehr, Programmierenkönnen gehört unter Gymnasiasten zum guten Ton.

Umschwärmtes Lernen 4.0

Und bei den Erwachsenen? Schlagworte heissen «Desk-Sharing», «Crowd-Sourcing» und «-Working», «Schwarmintelligenz» usw. – alles spricht von Arbeit 4.0 und der nötigen Fitness dafür, ohne dass man so genau weiss, was das eigentlich heisst. Und längst nicht alle kommen in den Genuss von firmeninternen Weiterbildungskursen um ihre digitalen Skills upzudaten. Fakt ist: Technologie ist omnipräsent bei allen Arbeitsprozessen und das wirkt sich auch auf unsere Art zu lernen aus. Wie genau? Dazu hat sich die kantonale Bildungsdirektion in einem Thesenpapier Gedanken gemacht.

Digital sattelfest dozieren

Fazit: Selbstgesteuertes, selbstverantwortliches Lernen in Netzwerken gewinnt an Bedeutung, Lerninhalte lösen sich von bestimmten Lernorten und werden mobil und dynamisch. Selbstredend muss das wiederum auch unsere Art zu lehren beeinflussen; die Lehrenden müssen immer häufiger Lernprozesse dezentral steuern und digitale Lernmedien erschaffen können, um das Lernen zu begleiten und zu fördern. Das heisst: Auch alle in der Aus- und Weiterbildung Tätigen müssen digital fest im Sattel sein. Digitale Transformation bedeutet für sie: von Kursleitenden zu digitalen Trainern werden.

Gefragt: zertifizierte Digital Trainer

Um sie dabei zu unterstützen, führt die EB Zürich eine Reihe von neuen Weiterbildungen im Angebot. Allen voran der neue Zertifikats-Lehrgang «Digital Trainer» des SVEB (Schweizerischer Verband für Weiterbildung). Ob als Berufsbildnerin, Kursleiter oder Team-Coach, das Zertifikat «Digital Trainer» befähigt Aus- und Weiterbilderinnen digital gestützte Lernprozesse mit Erwachsenen didaktisch zu planen, umzusetzen und zu reflektieren – ganz unabhängig von der vermittelten Materie.

Durchstarten im Januar

Der «Digital Trainer» richtet sich also an Lehrende, die ihre Lernprozesse digital unterstützen und begleiten wollen. Er ist aber keine Ausbildung sondern eine Fortbildung für in der Erwachsenenbildung Tätige. Das heisst: Teilnehmende müssen bereits über die Kompetenzen von SVEB-zertifizierten Kursleitenden oder Praxisausbildenden verfügen und einen sicheren Umgang mit Informations-und Kommunikationstechnologien besitzen. Das anerkannte SVEB-Weiterbildungszertifikat kann innerhalb von 2 Monaten erworben werden. Der Lernaufwand dafür beträgt vier Präsenztage und zwei Online-Schulungstage sowie 90 Stunden Selbststudium. Start: 22. Januar 2019.

Wundermittel im Marketing?

Tags: Angebot

18. Juli 2018 / Redaktion

Mit Geschichten in der Marketing- und Unternehmenskommunikation punkten

Datenflut, Komplexität der Infos, Mangel an Zeit und Vertrauen: Kriterien, welche die herkömmliche Marketingkommunikation erschweren. Storytelling durch glaubwürdige Geschichten ermöglicht den Aufbau von Vertrauen und das Wecken von Emotionen. Die Teilnehmenden sind begeistert: „Meine Erwartungen wurden weit übertroffen – der Workshop ist eine lohnenswerte Investition.“

Der nächste Kurs «Business Storytelling – Wundermittel im Marketing» beginnt am 6. Mai 2019.

Gesundheitsförderung und Suchtprävention im Kurs für Berufsbildner/innen

Tags: Angebot

20. April 2018 / Redaktion

Als Berufsbildnerin oder Berufsbildner begleiten Sie Lernende in ihrer beruflichen und persönlichen Entwicklung. Der fünftägige Kurs für Berufsbildner/innen der EB Zürich bietet einen praxisbezogenen Einstieg in die Ausbildung von Lernenden. U.a. werden die Ausbildungsplanung, Lehren und Lernen, die Entwicklung im Jugendalter oder der Umgang mit der Lernenden mit der Sprache behandelt.

Ein besonderer Kursteil widmet sich den Themen Gesundheitsförderung und Suchtprävention. Expertinnen und Experten von Jugendberatungs- und Suchtpräventionsstellen des Kantons Zürich geben in Form eines Marktplatzes Einblicke in ihre Arbeitsweise und diskutieren mit den angehenden  Berufsbildnerinnen und -bildnern deren eigene Rolle und besprechen gemeinsam Fälle aus der Praxis.

Angebot «Ausbilden in der Berufsbildung»

Mit Augmented Reality AR Messeauftritt erlebbar machen

Tags: Angebot

13. April 2018 / Redaktion

Für den Messestand der Firma Kobel Gartengestaltung an der Giardina 2018 entwickelte Marco Kohler, Kursleiter für 3D-Visualisierung an der EB Zürich, eine Applikation, die die Gartenlandschaft mit Animationen (Augmented Reality AR) in einen erlebbaren Zauberwald verwandelten. Der Messeauftritt wurde mit dem GoldAward 2018 ausgezeichnet – wir gratulieren Marco und seinen Partnern zu ihrem Erfolg.

Kurse zum Thema 3D

3D-Visualisierung und -Animation: praxisorientiert, fundiert, professionell

Tags: Angebot

10. Februar 2018 / Redaktion

Bildungsgang – 3D Visualisierung und -Animation: Das berufsbegleitende Erlernen der 3D-Gestaltung

3D-Know-how ist in vielen Berufen zu einer wichtigen Kompetenz geworden. So sind eigenständige Berufstätigkeiten entstanden, bei denen 3D im Zentrum steht. 3D setzt sich als die Technologie durch, die in vielen Bereichen die grösste Effizienz beim Lösen von Aufgaben zeigt.

Umfassende Kompetenzen

Der Bildungsgang vermittelt umfassende Kompetenzen im Umgang mit technischen, gestalterischen und medienspezifischen Aspekten in der 3D-Produktion für alle aktuellen Anwendungsfelder. Kleine und grössere Projekte werden selbständig oder im Team geplant und umgesetzt. Die Teilnehmenden können auf hohem Niveau verschiedenste 3D-Produktionen realisieren und setzen die 3D-Werkzeuge in ihrem beruflichen oder künstlerischen Umfeld professionell ein.

Weitreichende Tätigkeitsfelder für 3D-Gestalterinnen und -Gestalter

Von der 3D-Visualisierung in Animation, Film, Illustration oder Bühnen- und Eventkunst über Architektur bis zum Ingenieurwesen, von technischen oder wissenschaftlichen Anwendungen in allen möglichen Bereichen wie Geowissenschaft oder Medizin bis zur Mediengestaltung im Web sind die beruflichen Möglichkeiten in der Anwendung der dreidimensionalen Gestaltung ausserordentlich vielfältig.

Software

Maxon Cinema 4D: Die Teilnehmenden erhalten die Software zum Lernen kostenlos. Mit dem Diplom der EB Zürich wird ein Rabatt auf die kommerzielle Version gewährt. Für Adobe CC-Software gibt es Spezialkonditionen für Teilnehmende in Angeboten der EB Zürich.

Der nächste Bildungsgang beginnt am 7. Mai 2019

Information und Anmeldung: Bildungsgang «3D-Visualisierung und -Animation»

Stimmen aus dem Bildungsgang

«Ich schätze meine eigenen Lernerfolge und die der Klasse als sehr gross ein. Die Weiterbildung beinhaltet eigentlich das gesamte Spektrum der 3D-Branche. Ich fand das Diplomprojekt super. Es pusht das Engagement nochmals voll und erzielt auch super Lernerfolge.» (Oliver Meier)

«Das Coaching war super!! Die Leitung des Bildungsgangs war sehr gut.
Ich konnte meinen Arbeitgeber für 3D begeistern. In Zukunft mache ich 3D-Animationen für die Firma.» (Daniel Schmid)

«Als Produkt- und Grafikdesignerin sind mir gestalterisch viele Möglichkeiten eröffnet worden, mit denen ich mein Tätigkeitsfeld erweitern kann.» (Carolina Flores)

Abschlussarbeiten

Die Diplomarbeiten aus dem Bildungsgang zeigen das breite Spektrum und das hohe Niveau der Ausbildung. Weitere Abschlussarbeiten finden Sie auf Youtube.

SVEB-Modul in Gebärdensprache gestartet

Tags: Angebot

29. Januar 2018 / Redaktion

SVEB Modul in Gebärdensprache

Am Samstag, 20. Januar 2018 ist es so weit. Eine Gruppe engagierter Gehörloser wird an der EB Zürich zum ersten Kurstag des Moduls SVEB-Zertifikats willkommen geheissen. Die Modulleiterin Lilly Kahler, langjährige SVEB-Kursleitende an der EB Zürich und gebärdensprachkompetent, startet mit der Gruppe die 14-tägige Zertifikatsausbildung. Die Grundlagen der Erwachsenenbildung sind für diese jungen fünf Frauen und zwei Männer zukunftsweisend. Sie verfügen bereits über Erfahrungen in der Erwachsenenbildung und beginnen, sich darin ein vertieftes Standbein aufzubauen.

Wie in solchen Bildungsgängen üblich stammen auch diese Teilnehmenden aus verschiedenen Berufsbereichen. Da ist z.B. Corinne Parrat, die Miss Handicap aus dem Jahr 2009. Sie will die Öffentlichkeits- und Sensibilisierungsarbeit noch professioneller gestalten. Oder der neugierige Fachmann Fadri Murk, der aus dem Schreinerbereich kommt und sich noch mehr für die Begleitung junger (auch selbstbetroffener) Berufsleute qualifizieren will. Oder da ist Sonja Lacava, die als Hausfrau und Mutter mit Maturaabschluss die Zukunft plant, um das selbstbestimmte Leben von gehörlosen Erwachsenen in Bildungsangeboten zu unterstützen.

Alle sieben Teilnehmenden kommen aus verschiedenen Gründen. Doch allen ist gemeinsam, dass sie einen unbändigen Bildungshunger und die Bereitschaft zum Lernen haben. Leider sind die Bildungsgeschichten von gehörlosen Erwachsenen in der Schweiz oft geprägt von defizitorientierter Förderung. Die Modulleiterin Lilly Kahler stellt aber immer wieder fest, dass viele gehörlose Erwachsene das Neue wie «Schwämme» aufsaugen. Denn diese Menschen wollen nur eins: gleichberechtigt und in ihrer Sprache einen vollwertigen Bildungszugang. Damit es vorwärtsgeht. Denn Weiterbildung gehört allen!

Schweizerischer Gehörlosenbund SGB-FSS

Gruppendynamik in der freien Natur

Tags: Angebot

11. Oktober 2017 / Redaktion

Gruppendynamik in der freien Natur

«Gruppenprozesse in Lernveranstaltungen mit Erwachsenen erkennen, reflektieren und adäquat intervenieren», so heisst die Handlungskompetenz des Moduls 2 des Fachausweis Ausbilder/in.

Vom 25.–28. September fand erstmals ein Modul 2 in der freien Natur statt. In Kooperation mit dem Spezialisten in Erlebnispädagogik «Planoalto» wurden die Inhalte und Ziele mit einem Outdoor-Erlebnis und mit einem Trekking durch die Appenzeller Voralpen verknüpft.

Es waren ganz besondere Erlebnisse, sich als Gruppenmitglied selber zu erleben, mit einem reich bepackten Rucksack durch Bachbeete zu wandern, eine Feuerstelle zu errichten, gemeinsam zu kochen und nur von einer Zeltplane geschützt im Freien zu übernachten. Diese gemeinsamen Erlebnisse stärkten die individuellen Ressourcen der Teilnehmer/innen, wenn sie die Gruppenprozesse beobachteten und diese mit Modellen und Theorien in Verbindung setzten und so ihr eigenes Lehr- und Lernverständnis reflektierten.

Der Nachfolgetag am 23. Oktober dient zur gemeinsamen Vertiefung der gruppendynamischen Erkenntnisse. Methoden, geeignete Modelle und Theorien über Gruppendynamik und Kommunikation werden auf die eigene Zielgruppe ausgerichtet. Das Finale, die Evaluation des Moduls, soll erneut in der freien Natur stattfinden. Diesmal am schönen Zürichsee.

Trekking: Gruppenprozesse in Lernveranstaltungen begleiten (FA-M2)

Werkschau «Die Fotografie und ich»

Tags: VeranstaltungenAngebot

13. August 2017 / Redaktion

Kurs: Die Fotografie und ich, Werkschau
Samstag, 26. August 2017

11 bis 16 Uhr
EB Zürich, Riesbachstrasse 11, 8008 Zürich

Ausstellende

Anita Vonderlinn, Peter Ritschard, Tobias Rosenberger

Buchprojekte von ehemaligen Kursteilnehmenden

Iris Cook, Mine Dal, Cornelia Frei, Silvia Ganther, Markus Grassi, Eva Haupt, Annemarie Hösli, Beat Hotz, Regula Langemann, Jacqueline Morgenroth, Heinz Rüst, Thomas Rüst, Heinz Siegwart Buchschacher, Catherine Vitte

Weitere Angebote zum Thema «Fotografie & Bildbearbeitung»

Digitales Lernen in Aus- und Weiterbildung

Tags: Angebot

29. Juni 2017 / Redaktion

Lernfoyer

In Zeiten, in denen Jugendliche viel Zeit mit Facebook, Twitter, Instagram, Snapchat etc. verbringen, werden Digital Learning Tools immer wichtiger. Online Plattformen wie moodle unterstützen das Lernen und fördern die digitalen Kompetenzen. Über die Chancen und Grenzen solcher Tools berichtet Bildungsexpertin Barbara Kaiser in einem Interview.

Artikel als PDF

Geragogik – Bildung und Beratung für ein attraktives Alter(n)

Tags: Angebot

25. Mai 2017 / Redaktion

In einer immer älter werdenden Gesellschaft entspricht Geragogik – sie befasst sich mit dem Prozess des Lernens und der Bildung von älteren Menschen – als junges Bildungsberufsfeld einem zunehmenden Bedarf. Dass dieses Thema von besonderem Interesse ist, zeigte der Kurs «Geragogik – Bildung und Beratung für ein attraktives Alter(n)», der im September, Oktober 2016 zum ersten Mal durchgeführt wurde.

Im Kurs entwickelte Angebote

Teilgenommen haben Fachpersonen aus Bildung, Personalentwicklung und Beratung. Sie befassten sich mit Bildungs- und Beratungsfacetten gesunder 55 bis 75 jähriger Menschen. Entwickelt wurden zielgruppengerechte Angebote, wie z.B.

  • Kursmodul zur Didaktik für das 3. Lebensalter
  • Schulung mit Pensionierten im Transportwesen
  • Generationsmanagement aus Sicht des Ruhestands
  • Werkstatt für digitale Fotografie
  • Atelier für Wohnen und Garten, in- und outdoor mit Biografiearbeit
Stimmen von Teilnehmenden

«Der Kurs hat mein Verständnis über unsere Gesellschaft erweitert und bereichert.»
«Der Kursbesuch inspirierte mich dazu, meinem Interesse auf dem weiten Feld der Geragogik einen Ausdruck zu verleihen.»
«Der Kurs gab mir neue Sichtweisen aufs Älterwerden und machte mir die Entwicklung eines konkreten Angebotes leicht.»
«Die Auseinandersetzung mit dem 3. Lebensalter hatte ich bis anhin eher gemieden, doch der Kurs eröffnete mir neue Perspektiven auf das Thema.»

Yvonne Purtschert, die verantwortliche Kursleiterin, beantwortet gerne Ihre Fragen:
E-Mail Enable JavaScript to view protected content.

 Detaillierte Informationen zum Kurs: Geragogik – Bildung und Beratung für ein attraktives Alter(n)

Bistro Horizont – Genuss in alle Himmelsrichtungen

Tags: Angebot

2. Mai 2017 / Redaktion

Nur noch schnell die Welt verbessern

Ist der Wissensdurst erst einmal gestillt, knurrt schon bald der Magen. An der EB Zürich ist auch für das leibliche Wohl gesorgt: Hoch über den Dächern des Seefeldquartiers lädt das sonnige Bistro Horizont zum genussvollen Verweilen ein. Ob frische Croissants, knackige Salate oder verspielte Apéro-Häppchen, hier findet sich alles, was Gaumen und Magen begehren. Mehr noch, das Bistro setzt auf ökologisch sinnvoll produzierte und fair gehandelte Lebensmittel, damit Speis und Trank reine Freude und keine Gewissensbisse bereiten.

zum Menuplan

Schreibwettbewerb «Flachland»

Tags: AngebotVeranstaltungen

26. Januar 2017 / Redaktion

Mit dem diesjährigen Schreibwettbewerb suchen wir Texte rund um das Motiv «Flachland». Die Wahl der Textsorte ist frei (z.B. Kurzgeschichte, Minidrama, Gedicht, Rap). Der Text muss mindestens 1000 und darf maximal 5000 Zeichen (inkl. Leerzeichen) enthalten. Mitmachen können alle interessierten Schreiberinnen und Schreiber.

Eingabeschluss: 31. März 2017
Preisverleihung

Donnerstag, 1. Juni 2017, 18.30 Uhr, Mediothek, Bildungszentrum für Erwachsene, BiZE, Riesbachstrasse 11, 8008 Zürich.

Ausführliche Teilnahmebedingungen (PDF)
Flyer Schreibwettbewerb (PDF)

Neue Partner, neue Projekte

Den diesjährigen Schreibwettbewerb führen wir erstmals in Kooperation mit dem GZ Riesbach und der Pestalozzibibliothek Riesbach durch. Gemeinsam haben wir schon zweimal anlässlich des Tags der Dachterassen eine Gartenlesung organisiert und mit viel Erfolg durchgeführt. Auch dieses Jahr wird wieder eine solche Lesung stattfinden, und zwar am Samstag, 24. Juni 2017. Im Gegensatz zum Schreibwettbewerb werden für diesen Anlass die Texte nicht juriert, es sind alle Leserinnen und Leser willkommen. So haben Interessierte die Wahl, ob sie am Wettbewerb teilnehmen wollen oder an der Gartenlesung. Natürlich ist auch beides möglich. Das Stichwort zur diesjährigen Gartenlesung heisst «Blattgrün».

«ecomundo»: Eco Literacy im DaZ-Unterricht fördern

Tags: Angebot

20. Januar 2017 / Redaktion

Eco Literacy im DaZ-Unterricht fördernBild: ZHAW

Die Themen Umweltschutz und ökologisch verantwortungsbewusstes Handeln sind in der Schweiz ein wichtiger Bestandteil des öffentlichen Diskurses. Wie können wir Energie sparen? Wie entsorge ich Abfall richtig? Was mache ich mit alten Elektrogeräten? Welche Lebensmittel kaufe ich ein – bio, regional, faire trade?

Mit den grossen Migrations- und Flüchtlingsbewegungen kamen viele Menschen aus anderen Kulturkreisen in die Schweiz, für die ökologische Fragen bisher keine grössere Bedeutung im Alltag hatten. Um diese Migrantinnen und Migranten für die Themen Ökologie und Umweltschutz zu sensibilisieren, hat die ZHAW im Projekt «ecomundo» verschiedene didaktische Szenarien für Deutsch-Sprachkurse auf den Niveaus A1 bis C1 entwickelt. Die EB Zürich arbeitete an diesem Projekt mit und erprobte Szenarien in ihrem DaZ-Unterricht. Nach dem erfolgreichen Projektabschluss im Dezember 2016 stehen die Unterrichtsmaterialien allen interessierten Schulen und Institutionen kostenlos zur Verfügung.

 Projekt Ecomundo

Mehr Kompetenz in Sachen Journalismus!

Tags: Angebot

8. Januar 2017 / Redaktion

Journalistische Fähigkeiten sind nicht nur in Redaktionen grosser Tageszeitungen gefragt, sondern auch beim Schreiben für Kunden- und Verbandszeitschriften oder für Online-Publikationen. Je nach Bedürfnis stehen Ihnen an der EB Zürich unterschiedliche Angebote zur Auswahl, die sich in Inhalt und Zeitstruktur voneinander unterscheiden.

Bildungsgang «Journalismus»

Im Zentrum steht das professionelle Schreiben von allen journalistischen Textsorten: Berichte, Kommentare, Interviews etc. In zwei Workshops lernen Sie u.a. Kreativtechniken kennen und gestalten und schreiben eine eigene Zeitung.

Testimonials
Adrian Uhlmann:

«Der Bildungsgang war meine Eintrittskarte für den Einstieg in den Journalismus.»

Peter Inderbitzin:

«Im Bildungsgang habe ich alle Aspekte des Journalismus kennengelernt, in Theorie und Praxis. Und aus einer Portrait-Übung entstand mein erstes Buch: die offizielle Biographie von Kultreporter Walter Scheibli, die ich im eigenen Verlag herausgegeben habe.»

Monica Mutti:

«Obwohl schon jahrelang routiniert als freie Journalistin, wurde ich erst dank dem Bildungsgang wirklich sattelfest in allen Textsorten. Es haben sich ungeahnte Redaktionstüren geöffnet.»

Doris Büchel:

«Hier bekam ich das Werkzeug für den Einstieg in den professionellen Journalismus. Inzwischen bin ich selbständig und habe mein eigenes Magazin lanciert. Etwas, das ich ohne Bildungsgang weder geschafft noch gewagt hätte.»

 Ausschreibung und Anmeldung
 Informationsanlass

Premiere an den Solothurner Filmtagen

Tags: VeranstaltungenAngebot

7. Januar 2017 / Redaktion

Supersonic Airglow

Der neueste Film von Karim Patwa (Kursleiter «Postproduktion – After Effects») beleuchtet magische Momente auf und hinter der Bühne der beiden Bands «Koch-Schütz-Studer» und «The Young Gods» bei ihrer gemeinsamen Tournee.

Premiere, Sonntag, 22. Januar 2017, 52. Solothurner Filmtage

www.supersonic-airglow.com
www.solothurnerfilmtage.ch

Karim Patwa an der EB Zürich
Angebote Video

Spontan und gefasst

Tags: Angebot

28. November 2016 / Redaktion

Nie mehr stumm und stumpf! Auf zum lustvollen Wortduell.

Auch in heiklen Situationen spontan und gefasst zu reagieren ist eine Kunst. Wann braucht es mehr Schlagfertigkeit, wann weniger, und wo findet man die Worte und den Mut? Unser Experte Roger Nydegger gibt Antworten.

Artikel zum Download (PDF)
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Kurse mit Roger Nydegger

Schlagfertig und spontan reagieren
Einführung in die Körpersprache

Roger Nydegger, freischaffender Schauspieler, Autor und Regisseur und Kursleiter

gratis Bio-Äpfel für den kleinen Hunger

Tags: Angebot

22. November 2016 / Redaktion

Er ist eher klein, süss im Geschmack und von leuchtend roter Farbe – der Gala.

Ab 24. November stehen Kisten mit Bio Äpfeln im BiZE in der Riesbachstrasse und in der Max-Högger-Strasse in Altstetten für Sie bereit, bedienen Sie sich.

Warum Deutsch lernen?

Tags: Angebot

7. November 2016 / Redaktion

Wir haben Teilnehmende in Deutschkursen gefragt, warum sie Deutsch lernen und was ihnen am Kurs an der EB Zürich besonders gefällt.

Amiri Yashar, Afghanistan

Karthiga Parameshwaran, Sri Lanka

Lues Teklay, Eritrea

Paulo Morais, Portugal

Aladin Abdela, Eritrea

Websites entwickeln

Tags: Angebot

7. Oktober 2016 / Administration

CSS & HTML

Das mobile Internet hat die Art und Weise wie wir Websites entwickeln und benutzen grundlegend verändert. Die Entwicklung vom Desktop-Computer zum «mobile Web» zwingt uns, Webdesign-Projekte anders zu planen und gestalten. Eine grosse Anzahl Browser, Bildschirmgrössen, Geräte und persönliche Einstellungen fordern einen neuen Arbeitsablauf.

Die Anforderungen haben sich verändert. In unseren Kursen «HTML5, CSS3 und Responsive Design» reagieren wir auf die veränderten Anforderungen der Kundinnen und Kunden. Diese Kurse verfolgen das Prinzip «Mobile First».

Wieso, weshalb, warum? Für Weiterbildung gibt es gute Gründe

Tags: Angebot

18. September 2016 / Redaktion

Ja, Weiterbildung kostet Zeit und Geld – und lohnt sich trotzdem. Denn: Lernen macht clever im Alltag, fit im Beruf und souverän im Umgang mit anderen. Und ein Kurs oder ein Bildungsgang ist immer auch ein soziales Ereignis, das Spass macht und Kontakte schafft. Vier gute Gründe für Weiterbildung:

Sicherheit: Unsere Kompetenzen sind unser Werkzeugkoffer, um Beruf und Alltag zu meistern. Manchmal fehlt uns darin ein Werkzeug, andere haben wir zu lange nicht mehr gebraucht. Weiterbildung hilft, verschüttete Fähigkeiten aufzufrischen oder sich mit ganz neuen Tools vertraut zu machen. Wenn wir gut mit Dingen (Sachkompetenz), Personen (Sozialkompetenz) und uns selbst (Selbstkompetenz) umgehen können, fühlen wir uns sicher.

Neugier: Wer fragt, wird schlau. Nur wer Antworten sucht, kann sie finden. Eine Weiterbildung setzt dort an, wo wir schon als Kinder das grösste Glück empfinden; beim Fragenstellen, bei der Neugier auf neue Wissensbereiche und Erlebenswelten und dem Staunen über die eigenen Fähigkeiten. Die Lust aufs Neue, auf Lernen, Erfahren und Wissen bleibt auch im Erwachsenenalter eine wichtige Motivation für Weiterbildung.

Engagement: Bildung ist der Rohstoff der Wissensgesellschaft. Um die Trends in Wirtschaft, Politik und Gesellschaft zu verstehen, eine eigene Haltung einzunehmen und Stellung zu beziehen, braucht es fundiertes Allgemeinwissen. Wer sich immer wieder neue Kenntnisse aneignet bleibt geistig flexibel und kann eine aktive Rolle einnehmen, wenn es darum geht, die Weichen für die Zukunft zu stellen. Gut informierte Bürgerinnen und Bürger sind die Basis für unser politisches und gesellschaftliches System.

Karrierekick: Weiterbildung erleichtert den Auf- oder Umstieg. Es muss ja nicht unbedingt der grosse Sprung auf der Karriereleiter sein. Aber anerkannte Abschlüsse, Zertifikate oder Fähigkeitsbescheinigungen verleihen einem ein Profil und können als Sprungbretter dienen. Weiterbildungen bezeugen unser Interesse und unsere Motivation und erhöhen so die Chancen auf eine bessere oder passendere Stellung in der Arbeitswelt.

Aletsch – von Menschen und Eis

Tags: Angebot

6. September 2016 / Redaktion

Normalerweise fotografiert und schreibt Caroline Fink für Bücher sowie für die NZZ und Fachmedien in den Bereichen Berge und Alpinismus. Seit drei Jahren dreht sie auch Filme, z.B. über den Aletschgletscher, entstanden im Bildungsgang: Video 2013/14. Der Film portraitiert anhand dreier Protagonisten – ein Bergführer, ein Glaziologe und ein Techniker auf dem Jungfraujoch – einerseits eines der eindrücklichsten Gletschergebiete der Alpen. Anderseits zeigt er anhand des schmelzenden Eises das stete Auseinanderdriften von Mensch und Natur. Wobei er unweigerlich das Spannungsfeld zwischen Faszination und Zerstörung der Gletscher zum Thema macht.

Bildungsgang: Video – Von der Idee zum fertigen Film

Der zweisemestrige Bildungsgang: Video richtet sich an Personen, die bereits Erfahrung im Film- und Videobereich mitbringen. Im Zentrum steht die Arbeit an einem eigenen Filmprojekt, mögliche Genres sind Dokumentarfilm, Spielfilm, Experimentalfilm oder Kunstvideo. Dozentinnen und Dozenten sind Fachpersonen aus der Filmbranche.

Plötzlich kommt's mir nicht mehr spanisch vor

Tags: Angebot

4. September 2016 / Redaktion

Wer kennt das nicht: Man bestellt im Ausland etwas zu essen und es wird etwas anderes aufgetischt, weil man den Kellner nicht richtig verstanden hat. Oder: Man tätigt einen Anruf bei seinem Geschäftspartner in der Romandie, mühsam kramt man die letzten Französischkenntnisse zusammen, es harzt ein bisschen, bis man erleichtert ins Englisch wechselt und in der «fünften» Landessprache das Gespräch fortsetzt.

Dabei ist das Lernen einer fremden Sprache immer auch ein Abenteuer. Ein spannendes Abenteuer, bei dem es ganz viel zu entdecken gilt. Es geht um mehr als einfach zu wissen, dass die einen diesem «Ding» mit Stamm Krone und Blättern «tree» sagen, die anderen «àrbol», wieder andere «mù». Wir halten es da mit «Baum». Unabhängig von diesen unterschiedlichen Bezeichnungen wird es aber erst Interessant , wenn ich mit der Engländerin, dem Amerikaner, dem Spanier oder der Chinesin ein Gespräch über Bäume führen kann, wenn wir uns austauschen können über die Sprachgrenzen hinweg. So können wir in Beziehung zueinander treten, voneinander lernen und auch miteinander geschäften. Auch deshalb ist es von Vorteil, möglichst viele Sprachen zu sprechen.

Wer seine Chancen im Berufsleben erhöhen will und dafür seine Sprachkenntnisse vertieft, eine ganz neue Fremdsprache erlernt oder eine anerkanntes Sprachdiplom erwirbt , kann dies an der EB Zürich in verschiedenen Kursen tun. Ob Englisch, Französisch, Italienisch, Spanisch oder Chinesisch – Sie können aus einer Vielzahl an Abendkursen auswählen. Und das Sprachencafé bietet Ihnen die Möglichkeit, in lockerer Atmosphäre über aktuelle Themen in Ihrer Lieblingsfremdsprache zu diskutieren. Am besten schauen Sie einfach mal rein, ein Besuch lohnt sich.

«An Grenzen gefällt mir, dass man sie überschreiten kann», meinte kürzlich ein spanischer Kollege; fremde Sprachen bedeuteten für ihn, fremde Kulturen zu entdecken und mit anderen Menschen reden zu können. Recht hat er, so spanisch kommt mir das nicht vor.

Zu den Sprachkursen

Interkultureller Austausch in der Berufslehre

Tags: AngebotVeranstaltungen

1. September 2016 / Redaktion

Leitfaden zur Förderung von Lernendenmobilität

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Reisen bildet, so heisst es, und Berufslernende mit internationalen Erfahrungen haben mehr Selbstvertrauen, übernehmen eher Verantwortung und sind Menschen anderer Kulturkreise gegenüber aufgeschlossener. Diese Mobilität von jungen Lernenden zu ermöglichen ist das primäre Ziel von Intermundo, dem Schweizerischen Dachverband zur Förderung von Jugendaustausch. Seinen neuen Leitfaden stellt er am 28. September 2016 an der EB Zürich vor, daneben berichten Lernende und Berufsbildner/innen aus ihrer Praxis und den daraus gewonnenen Erkenntnisse.

28. September an der EB Zürich, 17.30–20.00 Uhr

17.30–17.40 Uhr
Begrüssung und Einleitung
17.40–18.00 Uhr
Präsentation Leitfaden zur Förderung von Lernendenmobilität «Interkultureller Austausch in der Berufslehre – so klappt’s!»
18.00–18.30 Uhr
Diskussionsrunde: Ausbildungsbetriebe und Lernende berichten von ihren Austauscherfahrungen
18.30–18.50 Uhr
Fragen aus dem Publikum
18.50–19.00 Uhr
Fazit, Rückblick und Ausblick
ab 19.00 Uhr
Apéro, Netzwerk und informeller Austausch
In Zusammenarbeit mit

Intermundo 2016 Logo

Programm auf der Website von Intermundo

Eva Vitija gewinnt den Hauptpreis in Solothurn

Tags: Angebot

2. August 2016 / Administration

Die EB Zürich gratuliert Eva Vitija (Kursleiterin «Drehbuchschreiben für Fortgeschrittene») zum Gewinn des «Prix de Soleure». Die Regisseurin erhielt den Preis für ihren Erstling «Das Leben drehen – Wie mein Vater versuchte, das Glück festzuhalten». Die Jury lobte den Mut von Eva Vitija, ihr eigenes Leben und die Geschichte ihrer Familie aufzuarbeiten, auf der Basis von Filmmaterial, das der Vater sein Leben lang produziert hatte. – Wer von den Erfahrungen von Eva Vitija profitieren will, kann sich an der EB Zürich für den Kurs «Drehbuchschreiben für Fortgeschrittene» einschreiben.

imNeuland «Civic Technology»

Tags: AngebotInformatik

3. Juni 2016 / Redaktion

Referate an den Informatiktagen

Über 70 IT-Unternehmen aus dem Grossraum Zürich öffneten an den Informatiktagen ihre Türen. Die EB Zürich beteiligte sich unter dem Motto «imNeuland» mit Workshops und Inputreferaten. Im Zentrum stand das Thema «Civic Technology». Es beschreibt den Wandel, den das Internet in der Kommunikation zwischen Staat und Bürger/innen bewirkt.

Abschlussarbeiten «Video»

Tags: AbschlussarbeitenAngebot

25. Mai 2016 / Redaktion

Trailer, entstanden im Bildungsgang Video – Von der Idee zum fertigen Film unter der Leitung von Gitta Gsell und Anna-Lydia Florin.

Trailer Dokumentarfilm von Bea Huwiler: «Crime – Auf der Spurensuche mit Krimiautorin Mitra Devi» (Dok/Fiction, 50 min)

Trailer Dokumentarfilm von Mitra Devi: «Vier Frauen und der Tod» (Dok, 63 min)

Zum Angebot Bildungsgang: Video – Von der Idee zum fertigen Film

Abschlussarbeiten «Journalismus»

Tags: AbschlussarbeitenAngebot

25. April 2016 / Redaktion

Kann man sparsamer Leben, ohne verzichten zu müssen? Wie geht massvoller Fleischkonsum, und gehören Heuschrecken wirklich auf dem Essteller? Die Teilnehmenden des Bildungsgangs Journalismus haben Antworten auf diese kontroversen Fragen gefunden. Ganz in Eigenregie kreierten sie in einem Wochenend-Workshop zwei doppelseitige Aktionszeitungen, von der Konzipierung bis hin zum Druck. Eine anregende Themenwahl – gesund für den Körper und nahrhaft für den Geist.

Texte aus den Aktionszeitungen

«Melody of Noise» von der Zürcher Regisseurin Gitta Gsell

Tags: Angebot

5. April 2016 / Redaktion

Zuletzt widmete die Filmemacherin mit «Bödälä – Dance the Rhythm» dem perkussiven Tanz ein cineastisches Denkmal. Nun kommt ihr neues Werk «Melody of Noise» in die Kinos, eine Hommage an die Klangkünstler und Klangkünstlerinnen unseres Landes. Monatelang folgte sie bekannten Namen wie Bruno Spoerri, Bubble Beatz oder Big Zis in ein sinnliches Reich, wo die Grenzen zwischen Stille und Krach, Rhythmus und Melodie verwischen. Eine Dokumentation, die man mit dem Auge hört und den Ohren sieht.

Bildungsgang: Video – Von der Idee zum fertigen Film

Die Regisseurin Anna-Lydia Florin gibt ihr Fachwissen weiter. Filmschaffende mit Vorkenntnissen bekommen dabei alle Aspekte von Konzeption über Script und Dreharbeiten bis hin zum Sounddesign und der Präsentation praxisorientiert vermittelt.

Kurse und Bildungsgänge