EB Zürich – Bildungszentrum für Erwachsene

Unsere Tags zu den aktuellen Themen. In der Agenda finden Sie Termine zu allen Veranstaltungen.

Integrationsvorlehre für Flüchtlinge

Tags: Angebot

20. Mai 2018 / Redaktion

Integrationsvorlehre als Vorbereitung auf die Berufslehre

Agid Ali bei Planzer

Ab August bieten 18 Kantone anerkannten Flüchtlingen und vorläufig Aufgenommen eine einjährige Integrationsvorlehre, um sie gezielt auf eine Berufsausbildung vorzubereiten. Geplant ist, über vier Jahre bis zu 3600 Plätze zur Verfügung zu stellen.

Das Pilotprogramm Integrationsvorlehre basiert auf einem Beschluss des Bundesrates. Ab August 2016 wurde im Kanton Zürich zusammen mit der Firma Planzer ein Vorpilot umgesetzt, wofür die EB Zürich mit Massimo Romano den schulischen Teil entwickelt hatte.

Adrienne Fichter über Social Media und Demokratie

Tags: Veranstaltungen

9. Mai 2018 / Redaktion

Adrienne Fichter

Während den diesjährigen Informatiktagen wird Adrienne Fichter, Journalistin beim Online-Magazin «Republik» und Politologin, am 1. Juni 2018, um 18.30 Uhr in der Aula der EB Zürich über «Auswirkungen sozialer Netzwerke auf die Demokratie» sprechen. Hier ein kurzes Vorabinterview mit der Referentin.

Frau Fichter, der Titel Ihres Vortrags ist neutral gefasst, heisst das, dass es positive und negative Auswirkungen gibt?
AF: Soziale Netzwerke haben in der jüngeren Geschichte eine wichtige Rolle gespielt, wenn es um die Vernetzung und Mobilisierung von Menschen ging, die aus einer Opposition heraus für ihre Anliegen kämpften. So konnten Themen in die politische Agenda eingebracht werden, die sonst nicht gehört worden wären. Das war positiv.

Funktioniert das heute nicht mehr so?
AF: Leider viel weniger. Das hat mit der Monopolstellung von Facebook zu tun. Auch wenn Mark Zuckerberg anderes vorgibt, so verhindert sein Geschäftsmodell, dass konstruktive Debatten stattfinden. Nutzerinnen und Nutzer sind einer von Algorithmen gesteuerten Struktur ausgesetzt, die keine Transparenz zulässt. Das ist ungesund und führt zu diesem Vertrauensverlust gegenüber Nachrichten.

Gibt es keine Alternativen zu Facebook?
AF: Schwierig. Facebook hat solche eine finanzielle Macht, dass sie Konkurrenten einfach aufkaufen kann (z.B. Instagram, Whatsapp). So gibt es kaum Alternativen und so ist halt Facebook weitaus das grösste Netzwerk, dem dann viele angehören, weil eben auch alle Freundinnen und Freunde dort sind.

Der Missbrauch von Nutzerdaten hat gezeigt, dass Facebook ein strukturelles Problem hat. Zuckerberg verspricht, sein Produkt so zu verändern, dass ein solcher Missbrauch nicht mehr möglich ist. Glauben Sie daran?
AF: Für mich gibt es starke Zweifel. Es gehört zum Geschäftsmodell von Facebook, dass mit Daten der Nutzerinnen und Nutzer Geld verdient wird. Was Zuckerberg jetzt anbietet, das sind kosmetische Korrekturen, grundsätzlich ändert das nichts.

Das tönt pessimistisch? Gibt es einen Hoffnungsschimmer?
AF: Neue Datenschutzgesetze hier in Europa sehen vor, dass Nutzerinnen und Nutzern die Autonomie über die eigenen Daten zurückerhalten sollen. Sie sollen bestimmen können, was mit ihnen geschieht. Diese sogenannte Datenportabilität bringt sicher etwas. Damit aber soziale Netzwerke wieder stärker als demokratieförderliche Formate wirken können, braucht es noch mehr Anstrengungen.

Anmeldung: informatiktage.ch
Veranstaltungen Informatiktage 2018

EB Zürich an den 3. Zürcher Informatiktagen, 1./2. Juni

Tags: InformatikVeranstaltungen

23. April 2018 / Redaktion

Informatik-Tage 2018

Die Informatiktage in Zürich sind Werkschau und Informatikfest zugleich. Unter dem Patronat von Kanton und Stadt Zürich findent bei Firmen und Organisationen eine grosse Zahl von Veranstaltungen statt, die einen Einblick in die Vielfalt dieser Branche im Grossraum Zürich geben. Die EB Zürich beteiligt sich auch bei der 3. Durchführung der Informatiktage mit einem reichhaltigen Programm.

Veranstaltungsort: EB Zürich, Riesbachstrasse 11, 8008 Zürich
Alle Veranstaltungen sind gratis, Anmeldung erforderlich (begrenzte Anzahl Plätze).

Freitag 1. Juni 2018, Workshops
Detailprogramm und Anmeldung: informatiktage.ch

Gesundheitsförderung und Suchtprävention im Kurs für Berufsbildner/innen

Tags: Angebot

20. April 2018 / Redaktion

Als Berufsbildnerin oder Berufsbildner begleiten Sie Lernende in ihrer beruflichen und persönlichen Entwicklung. Der fünftägige Kurs für Berufsbildner/innen der EB Zürich bietet einen praxisbezogenen Einstieg in die Ausbildung von Lernenden. U.a. werden die Ausbildungsplanung, Lehren und Lernen, die Entwicklung im Jugendalter oder der Umgang mit der Lernenden mit der Sprache behandelt.

Ein besonderer Kursteil widmet sich den Themen Gesundheitsförderung und Suchtprävention. Expertinnen und Experten von Jugendberatungs- und Suchtpräventionsstellen des Kantons Zürich geben in Form eines Marktplatzes Einblicke in ihre Arbeitsweise und diskutieren mit den angehenden  Berufsbildnerinnen und -bildnern deren eigene Rolle und besprechen gemeinsam Fälle aus der Praxis.

Angebot «Ausbilden in der Berufsbildung»

Mit Augmented Reality AR Messeauftritt erlebbar machen

Tags: Angebot

13. April 2018 / Redaktion

Für den Messestand der Firma Kobel Gartengestaltung an der Giardina 2018 entwickelte Marco Kohler, Kursleiter für 3D-Visualisierung an der EB Zürich, eine Applikation, die die Gartenlandschaft mit Animationen (Augmented Reality AR) in einen erlebbaren Zauberwald verwandelten. Der Messeauftritt wurde mit dem GoldAward 2018 ausgezeichnet – wir gratulieren Marco und seinen Partnern zu ihrem Erfolg.

Kurse zum Thema 3D

Präsentation 3D-Diplomarbeiten April 2018

Tags: Abschlussarbeiten

14. März 2018 / Redaktion

Diplomarbeiten Bildungsgang 3D-Visualisierung und Animation

Die Diplomandinnen und Diplomanden zeigen ihre 3D-Produktionen, welche als Abschlussprojekte der zweijährigen, berufsbegleitenden Weiterbildung «Bildungsgang: 3D-Visualisierung und -Animation» entstanden sind. Anschliessend stossen wir beim Apéro an.

Sie sind herzlich eingeladen!
Mittwoch, 18. April 2018, 18.30 Uhr

EB Zürich, Aula, BiZE (Eintritt frei)

Informationen über den nächsten Bildungsgang: 3D-Visualisierung und -Animation

  Aktuelle Arbeiten aus dem 3D Bildungsgang werden laufend publiziert.

Wilder Wuchs von Wörtern in Riesbachs Garten

Tags: Veranstaltungen

29. Januar 2018 / Redaktion

Lesung selbstgeschriebener Texte zum Thema «Gartenträume und Freiräume»

Wilder Wuchs von Wörtern in Riesbachs Garten
Samstag, 30. Juni 2018, 14 Uhr
GZ Riesbach

Nach zwei erfolgreichen Lesungsrunden veranstalten EB Zürich, PBZ Bibliothek Riesbach und das Gemeinschaftszentrum Riesbach wieder eine Lesung in Riesbachs Garten.
Vorlesen dürfen grundsätzlich alle, die Texte müssen bis 15. Mai 2018 eingeschickt werden, Enable JavaScript to view protected content..

Weitere Informationen (PDF)

SVEB-Modul in Gebärdensprache gestartet

Tags: Angebot

29. Januar 2018 / Redaktion

SVEB Modul in Gebärdensprache

Am Samstag, 20. Januar 2018 ist es so weit. Eine Gruppe engagierter Gehörloser wird an der EB Zürich zum ersten Kurstag des Moduls SVEB-Zertifikats willkommen geheissen. Die Modulleiterin Lilly Kahler, langjährige SVEB-Kursleitende an der EB Zürich und gebärdensprachkompetent, startet mit der Gruppe die 14-tägige Zertifikatsausbildung. Die Grundlagen der Erwachsenenbildung sind für diese jungen fünf Frauen und zwei Männer zukunftsweisend. Sie verfügen bereits über Erfahrungen in der Erwachsenenbildung und beginnen, sich darin ein vertieftes Standbein aufzubauen.

Wie in solchen Bildungsgängen üblich stammen auch diese Teilnehmenden aus verschiedenen Berufsbereichen. Da ist z.B. Corinne Parrat, die Miss Handicap aus dem Jahr 2009. Sie will die Öffentlichkeits- und Sensibilisierungsarbeit noch professioneller gestalten. Oder der neugierige Fachmann Fadri Murk, der aus dem Schreinerbereich kommt und sich noch mehr für die Begleitung junger (auch selbstbetroffener) Berufsleute qualifizieren will. Oder da ist Sonja Lacava, die als Hausfrau und Mutter mit Maturaabschluss die Zukunft plant, um das selbstbestimmte Leben von gehörlosen Erwachsenen in Bildungsangeboten zu unterstützen.

Alle sieben Teilnehmenden kommen aus verschiedenen Gründen. Doch allen ist gemeinsam, dass sie einen unbändigen Bildungshunger und die Bereitschaft zum Lernen haben. Leider sind die Bildungsgeschichten von gehörlosen Erwachsenen in der Schweiz oft geprägt von defizitorientierter Förderung. Die Modulleiterin Lilly Kahler stellt aber immer wieder fest, dass viele gehörlose Erwachsene das Neue wie «Schwämme» aufsaugen. Denn diese Menschen wollen nur eins: gleichberechtigt und in ihrer Sprache einen vollwertigen Bildungszugang. Damit es vorwärtsgeht. Denn Weiterbildung gehört allen!

Schweizerischer Gehörlosenbund SGB-FSS

Abschlussarbeiten «Die Fotografie und ich»

Tags: Abschlussarbeiten

15. Januar 2018 / Redaktion

Für ein Projekt die eigene Bildsprache finden

An 12 Kurstagen, verteilt über drei Monate, haben die Teilnehmer/innen des Kurses zusammen mit Kursleiter Michel van Grondel geknipst und an ihren fotografischen Ideen und ihrer eigenen Bildsprache gefeilt. Was dabei herausgekommen ist, zeigen die folgenden Abschlussarbeiten.

«ROSABLAU»
Anita Vonderlinn
ROSABLAU von Anita Vonderlinn
ROSABLAU von Anita Vonderlinn
ROSABLAU von Anita Vonderlinn

Die Idee zu diesem Projekt ergab sich durch die Models für eine der Aufgaben. Es meldeten sich zwei Mütter, von denen die eine drei Mädchen und die andere drei Jungs hatte. Da ich mich durch unsere eigene Familiensituation vermehrt mit dem Thema Gender auseinander setze, wollte ich einen Einblick gewinnen in «Nature vs. Nurture». In meinem direkten Umfeld wird nicht so viel Unterschied zwischen Jungen und Mädchen gemacht. Ist es also tatsächlich so, dass der Einfluss der Eltern keine Rolle spielt und die Mädchen «von ganz alleine» auf den Rosa-Zug aufspringen? Oder gibt es doch einen Einfluss von den Eltern her?

«Schnittmenge»
Tobias Rosenberger
Schnittmenge von Tobias Rosenberger
Schnittmenge von Tobias Rosenberger
Schnittmenge von Tobias Rosenberger

Die Idee der Kursaufgabe war, Fotografie als direktes Kommunikationsmittel, als Transportmittel von persönlichen Beobachtungen einzusetzen. Während des halbjährigen Kurses war die Kamera mein ständiger Begleiter. Ich habe die Bilder meines Alltags festgehalten und dabei neue und ungewohnte Blickwinkel gesucht und gefunden. Mich faszinierten dabei spezielle Lichtsituationen, Konstellationen von Linien, Ecken, Kanten und Flächen. Um von den losen Einzelbildern wegzukommen, kombinierte ich jeweils zwei Fotos an ihren Schnittflächen zu neuen komplexen, erstaunlichen und witzigen Bildern. Die Arbeit und der Kurs haben meine Wahrnehmung von Bildern meiner Umwelt nachhaltig verändert.

«Schleichjagd durch Oerlikon»
Peter Ritschard
Schleichjagd durch Oerlikon von Peter Ritschard
Schleichjagd durch Oerlikon von Peter Ritschard
Schleichjagd durch Oerlikon von Peter Ritschard

Sieht etwas am Morgen anders aus als am Abend? Sehe ich am Morgen andere Sachen als am Abend? Und was, wenn ich meine Kamera dabei habe und versuche, dies fotografisch festzuhalten? Ich habe also immer wieder die gleiche Wegstrecke durch Oerlikon fotografierend zurückgelegt. Es war faszinierend, die Dinge immer wieder neu zu sehen und dadurch immer wieder neue Standorte für die Kamera zu entdecken. Bei den Bildbesprechungen im Kurs wurden meine Bilder analysiert und kritisch hinterfragt: Welches Bild ist gut? Und warum genau? Mit diesen neuen Inputs zu meinen Bildern habe ich weitergearbeitet und meinen Blick durch die Kamera und den auf das Quartier kontinuierlich verändert und verbessert.

Ausschreibung und Anmeldung

«Die Fotografie und ich – Für ein Projekt die eigene Bildsprache finden»

Referat: Kritische Erfolgsfaktoren für Tablets im Unterricht

Tags: Veranstaltungen

12. Januar 2018 / Redaktion

Mittwoch, 17. Januar 2018, 12.15 bis 13.30 Uhr, Lernfoyer EB Zürich

Der Einsatz von Tablets als Lern- und Arbeitsinstrumente beschäftigt heutzutage viele Bildungsinstitute und Schulen. Jedoch sind die Anschaffung und Distribution von diesen Geräten für den Unterricht nicht die einzige Hürde, die es zu erklimmen gilt.

Vortrag Roy Franke
Roy Franke, CIO/CDO bei CYP smart education

Basierend auf mehreren Jahren Erfahrung mit dem praktischen Einsatz von Tablets im Unterricht zeigt Ihnen Roy Franke, welche Herausforderungen es zu meistern und auf welche Punkte es zu achten gilt. Daneben werden auch technische Schwierigkeiten und Probleme im Bereich des Change Management angesprochen. Der Referent vermittelt Ihnen praxiserprobtes Wissen und zeigt Ihnen Beispiele, wie Sie bei Ihrem Unterricht Tablets mit Mehrwert einsetzen können.

Kurse mit Roy Franke an der EB Zürich

Klüpperli-Zombies

Tags: EBNavi

6. Dezember 2017 / Redaktion

Gülsha Adilji

Gülsha Adilji, Jahrgang 1985, hat noch keine Kinder. In was für eine Schule sie ihre Nachkömmlinge schicken will, wenn sie dann mal da sein werden, weiss sie aber ganz genau: Diese Schule soll ihre Kinder zur Unangepasstheit erziehen.

Gülsha Adilji ist für viele Deutschschweizer der Inbegriff von jung, eigensinnig und schlagfertig. Auch ihre Karriere – ein Wort, das sie verabscheut – hätte sich kein Laufbahnberater ausdenken können. Adilji wuchs im Kanton St. Gallen auf. Sie machte eine Lehre als Pharmaassistentin, holte die Matura nach und studierte erst Populäre Kulturen und Filmwissenschaften und dann Biotechnologie. Das Studium brach sie zugunsten einer Anstellung beim Jugendsender Joiz ab, wo sie zur gefragten Moderatorin und Journalistin des Jahres 2012 avancierte. Heute arbeitet sie, neben diversen Engagements als Moderatorin, als selbständige Autorin und gilt als Nachwuchshoffnung auf Schweizer Kleinkunstbühnen.

Artikel zum Download (PDF)
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Die zehn am häufigsten gewählten Weiterbildungen

Tags: EBNavi

27. November 2017 / Redaktion

Die zehn am häufigsten gewählten Weiterbildungen

«Welche Themen werden am häufigsten gewählt? Geordnet nach Prozent aller nicht formalen Weiterbildungsaktivitäten.

Rund 13 % aller nicht formalen Weiterbildungen werden im Bereich «Gesundheit und Medizin» besucht. Gefolgt von Persönlichkeitsbildung und Informatik. Letztere wird vor allem direkt am Arbeitsplatz geschult, während z. B. künstlerische und kreative Kompetenzen vor allem in Privatstunden erworben werden.

Mehr zum Thema «Weiterbildung in der Schweiz»:
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«Morgen-Gipfel» bringt BerufsbildungsPROFIS zusammen

Tags: Veranstaltungen

24. November 2017 / Redaktion

BerufbildungsPROFIS

Welche Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es für Berufsbildner/-innen, Praxisbegleiter/-innen und Fachbetreuer/-innen im Lehrbetrieb? Welche verschiedenen Diplome, Ausweise und Zertifikate sind wie einzuordnen?

Mit dem Ziel, solche Fragen zu diskutieren, haben sich unter dem Patronat der Drehscheibe für BerufsbildungsPROFIS am 20. November 2017 die Leitenden Berufsbildung grosser öffentlicher Institutionen wie des Kantons und der Stadt Zürich, der Stadt Winterthur, der ETH und Universität Zürich sowie der Post zu einem ersten informellen «Morgen-Gipfel» getroffen.

Das Feld der Aus- und Weiterbildungen im Bereich Berufsbildung in der Schweiz wächst und es wird zunehmend schwieriger, den Überblick über die verschiedenen Angebote und möglichen Abschlüsse zu behalten.

In einem Inputreferat hat Gabrielle Leisi, Co-Teilbereichsleiterin Berufsbildungsverantwortliche der EB Zürich, den Anwesenden zuerst eine Auslegeordnung der Möglichkeiten in der Aus- und Weiterbildungslandschaft für Berufsbildende im Lehrbetrieb präsentiert. Anschliessend blieb genügend Zeit, um Fragen zu klären sowie für einen angeregten Austausch zum Beispiel zum Stellenwert der Aus- und Weiterbildung von Berufsbildenden in den einzelnen Betrieben.

Das Format des anderthalbstündigen «Morgen-Gipfels» zu aktuellen Themen und Fragestellungen aus der Berufsbildung – und vor allem zur Vernetzung der Berufsbildungsprofis – stiess bei allen Beteiligten auf reges Interesse und soll auch im kommenden Jahr fortgesetzt werden.

Drehscheibe BerufbildungsPROFIS

BerufbildungsPROFIS

sich vernetzen