Kanton Zürich

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Weiterbildung – wie ich sie will

Texte des Monats / Literaturhaus Zürich

Am 29. Januar 2016 werden im Literaturhaus Zürich die Texte des Monats aus dem vergangenen Jahr vorgestellt. Unter den ausgewählten Autorinnen befinden sich auch Rita Roedel und Ruth Loosli, die beide an der EB Zürich den Bildungsgang «Literarisches Schreiben» absolviert haben. Roedels Text trägt den Titel «In den Schuhen der Mutter», jener von Loosli «Ein Sommer, der die Hitze zum Vorwand nahm, sich flegelhaft zu benehmen».

Wer nicht an der Lesung dabei sein kann, findet die Texte hier:
«In den Schuhen der Mutter» oder hier
«Ein Sommer, der die Hitze zum Vorwand nahm, sich flegelhaft zu benehmen»

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Ausstellung «Eine Woche im Leben von...»

Ausstellung «Eine Woche im Leben von...» Während einer Woche fotografierten Kinder aus Ulaanbaatar, Mongolei und Kinder aus Bern ihr Leben. Die Bilder zeigen, wo das Glück der Kinder in den beiden Hauptstädten liegt, was sie nachdenklich stimmt, wie sie leben und was ihren Alltag ausmacht und prägt. Begleitend porträtierte Erich Rebstein, Fotograf und Kursleiter der EB Zürich, eindrucksvoll die mongolischen Familien und Landschaften, die ebenfalls in der Ausstellung zu sehen sind.
Vernissage, 4. November 2015
Ab 18.30 Uhr Eröffnung mit Ansprache und Apéro
Ausstellung, 5. November bis 19. Dezember 2015
Einladungskarte

Buch Mongolei Mongolei – eine Reise zwischen Himmel und Erde
Die meisten, welche das Land auf dem zentralasiatischen Hochplateau einmal bereits haben, werden in seinen Bann gezogen. Sie sprechen von einem «Mongolei-Gefühl», welches so präsent, wie gleichzeitig unbeschreiblich ist. Diese Faszination wird im Buch «Mongolei – eine Reise zwischen Himmel und Erde» in wunderschönen Fotografien ausgedrückt. Der Erlös aus dem Verkauf des Buches fliesst vollumfänglich zu Bayasgalant, Kinderhilfe Mongolei, eine Organisation, die sich seit über 10 Jahren für die ärmsten Kinder der Mongolei einsetzt. (www.bayasgalant.org)

«Mongolei – Eine Reise zwischen Himmel und Erde», mit Fotografien von Erich Rebstein und Martina Zürcher (96 S., gebunden, Verlag: Zürcher Publishing, www.zuercher-publishing.ch).

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«Zürich liest»

Zürich liest Am fünften «Zürich liest» (22. bis 24. Okt. 2015) beteiligten sich auch die Teilnehmer/innen des Bildungsgangs «Literarisches Schreiben» und präsentierten an ihrer Text- und Werkschau frische, neue und auch kühne Literatur. Hörproben:
Minidrama »Tanztherapie» von Simone Weinmann (10 Minuten)
Experimentelle Texte von Franziska Witschi und Kathrin Probst (2 Minuten)

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3D Diplomarbeiten-Premiere, 29.9.2015

3D Diplomfeier Präsentation der Diplomarbeiten der Abschlussklasse Bildungsgang «3D-Visualisierung und -Animation» EB Zürich.
Dienstag, 29. September 2015, 18.30 Uhr, Aula BiZE, anschliessend Apéro

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Die Einfache Sprache: «Weil einfach einfach einfach ist.» – Ein Referat

Referat Einfache SpracheManchmal hat man das Gefühl, Texte wollen nicht verstanden werden. Fremdwörter unterbrechen den Lesefluss. Bandwurmsätze quälen das Gedächtnis. Und zum Schluss weiss man oftmals nicht mehr als zuvor. Noch immer stellt die Abstimmungsbroschüre nicht nur für Menschen mit niedrigem Sprachniveau eine Herausforderung dar. Durch die Ratifizierung der UN-Behindertenrechtskonvention verpflichtet sich die Schweiz jedoch dazu, dass alle Menschen verstehen – auch Menschen mit Behinderungen. Eine leicht verständliche Sprache ist in der Schweiz noch wenig bekannt und wird kaum eingesetzt. 

Eleonora Gubler, Logopädin und Fachfrau für Übersetzung in die Leichte Sprache, und Peter Fischer, Präsident des Vereins Einfache Sprache Schweiz, erzählen im Referat gemeinsam von ihrer Vision einer einfacher verständlichen Welt und zeigen die Möglichkeiten einer leichten Kommunikation auf.

Dienstag, 22. September 2015, 19.00 Uhr
Zimmer 217, Riesbachstrasse 11, 8008 Zürich
Einladung (PDF)

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Tag der offenen Tür – Standort Altstetten, 8.9.2015

Lehrfoyer AltstettenAm Weltalphabetisierungstag öffnet die EB Zürich am Standort Altstetten ihre Türen und gibt Einblick in ihr vielfältiges und umfangreiches Lernangebot, und gibt Antworten auf Fragen wie:
– Wie setzen sich Fremdsprachige mit der deutschen Sprache auseinander?
– Wie kann jemand ein ihm/ihr unbekanntes Schriftsystem erlernen und einüben?
– Wie können sich Interessierte mit geringen Deutschkenntnissen im Sprachencafé «Deutsch über Mittag» zu einem bestimmten Thema austauschen?
– Wie kann jemand beim Lesen und Schreiben weniger Fehler machen und dadurch mehr Sicherheit gewinnen?
– Wie kann man Berührungsängste beim Umgang mit dem PC abbauen?

Kommen Sie vorbei, schnuppern Sie rein und lassen Sie sich beraten. Besuchen Sie auch unser Lernfoyer, und lassen Sie sich inspirieren, wie Sie Ihr Lernen selbst organisieren können.

Bei der Anmeldung vor Ort für einen Kurs erhalten Sie einen Gutschein von 50.– Franken.

Dienstag, 8. September 2015, 8.30 bis 20.30 Uhr
EB Zürich, Max-Högger-Strasse 2, 8048 Zürich/Altstetten

Programm Tag der offenen Tür in Altstetten

In einem Interview mit Radio Zürisee erläutert Anna-Bettina Mock, Kursleiterin an der EB Zürich, die Hintergründe und den Umgang mit Schreib- und Leseschwäche; ca. 800'000 Personen sind in der Schweiz davon betroffen und gelten als «funktionale Analphabeten».

Zum Weltalphabetisierungstag erzählten Menschen im «Treffpunkt» auf Radio SRF 1 wie sie hier in der Schweiz nicht nur eine neue Sprache, sondern auch erstmals das Lesen und Schreiben lernen.

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Lernfestival 2015 an der EB Zürich

Offene Türe ins Lernfoyer

Schnuppern Sie ins Lernfoyer der EB Zürich rein und erfahren Sie, wie Sie in einer angenehmen Atmosphäre selbständig lernen können. Benutzen Sie die Arbeitsplätze mit PC, Mac oder iPad und lernen Sie die Lernbegleitung des Lernfoyers kennen.

Prosit zum 10-jährigen Jubiläum des Lernfoyers

Stossen Sie mit uns an auf die Vielfalt des individuellen Lernens und das Wohl des Lernfoyers der EB Zürich.

Freitag, 18. September 2015, 10.00 bis 21.00 Uhr
Programm Lernfestival an der EB Zürich 2015

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Afroschweizerisches Kulturfestival

Bewegtes LerncoachingAm 23. September wird im Rahmen des Kulturfestivals das Stück «À tout jamais/auf ewig» uraufgeführt. Inszeniert wird das Stück mit schwindelerregenden Tanzeinlagen, himmlischer Musik und abgründigen Witzen, sowie schrägen Einwendungen von Roger Nydegger, Kursleiter an der EB Zürich.

Spielplan «À tout jamais/auf ewig»
Programm Afroschweizerisches Kulturfestival

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SDBB-Tagung:«Lehrvertrag aufgelöst – heisst nicht zwingend Lehrabbruch»

Lehrfoyer Altstetten«Lehrvertrag aufgelöst – heisst nicht zwingend Lehrabbruch»: Zu dieser SDBB-Tagung begrüsste die EB Zürich Ende August rund 60 Berufs-, Studien- und Laufbahnberater/innen, Lernende und Berufsbildner/innen aus Lehrbetrieben. Sie erlebten eine lebendige und lehrreiche Veranstaltung mit Kurzinputs und angeregten Tischdiskussionen. Karl Wüest-Schöpfer (EB Zürich, Berufsbildung) führte engagiert und humorvoll durch das Programm. Dr. Evi Schmid (EHB) präsentierte aktuelle Forschungsergebnisse. Andres Meerstetter (MBA) steuerte amtliche Zahlen bei, und Stefan Meier (Stadt Zürich, HR-Berufsbildung) sowie Andrea Ruckstuhl (JobCaddie) bereicherten das Thema mit Praxiserfahrungen. Wichtige Erkenntnisse: Die anwesenden Lernenden waren mit externen Anlaufstellen nur wenig vertraut. Die verfügbaren Lehrabbruch-Zahlen werden unterschiedlich ermittelt. Die Lehrauflösungsquote wird massgeblich von der Ausbildungskultur bestimmt. Im Kanton Zürich wurde das Gentlemen's Agreement reaktiviert, wonach die Lernenden-Selektion erst nach den Sommerferien beginnt. So haben die Lehrstellensuchenden wieder mehr Zeit für die Berufswahl.

Die EB Zürich führte mit der «Drehscheibe für BerufsbildungsPROFIS» bereits zum zweiten Mal eine Tagung in Kooperation mit dem SDBB durch, bei der sie gezielt Akteure der Berufsbildung miteinander vernetzt.

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Bewegtes Lerncoaching

Bewegtes LerncoachingDie Hirnforschung berichtet, dass Bewegung und Körperarbeit mit der kognitiven Hirnleistung zusammenhängen und sogar von grosser Bedeutung sind: Es ist möglich, Gelerntes durch das Medium Körper aktiv zu verankern. Dies macht sich die Tanzpädagogin Katharina Schmid zunutze, wenn sie im bewegten Lerncoaching ihre Erfahrungen aus der Körperarbeit (Tanz, Theater, Choreographie und Gesang) mit mentalen Gesprächstechniken verbindet und so eine neue, spannende Art des Lerncoachings anbietet. Wer sich auf Improvisationen und Übungen einlässt, lernt auch über den Körper, selbstsicher aufzutreten und Mut für neue, lebensverändernde Schritte zu schöpfen. Die Arbeit mit dem Körper lässt Gefühle, Assoziationen, innere Bilder und Impulse wach werden, die den persönlichen Entwicklungsprozess unterstützen.

An dieser Feierabendveranstaltung gibt Katharina Schmid einen Einblick in ihre überaus interessante und vielversprechende Praxis.

Input und Fachgespräch
Katharina Schmid, Tanzpädagogin und Lerncoach

Moderation
Marlise Leinauer, Didaktik Bildungsmanagement EB Zürich

Donnerstag, 17. September 2015, 18.00–19.30 Uhr
EB Zürich, Riesbachstrasse 11, 8008 Zürich

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